• Vereinssatzung, Ordnungen & Rechtsgrundlagen

Vereinssatzung, Ordnungen & Rechtsgrundlagen

Die Vereinssatzung, Ordnungen & Rechtsgrundlagen des Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC – Auch das Kleingedruckte muss sein. Hier findest du die jeweils gültige und für alle Mitglieder oder Neumitglieder bindende Vereinssatzung sowie Ordnungen & Rechtsgrundlagen.

Solltest Du Fragen zu unserer Vereinssatzung, Ordnungen & Rechtsgrundlagen haben – kein Problem. Gerne kannst Du Dich dazu per Mail an: mailto:vorstand@audiclub-altensteiner-oberland.de werden.

Vereinssatzung des Audiclubs
Geschäftsordnung des Audiclubs
Beitragsordnung des Clubs
  • Präambel
    Die Vereinssatzung des Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC ist die nach deutschem Recht schriftlich gefasste Grundordnung des Vereins.

      1. Vereinsname, Vereinssitz und Rechtsform
          • Der am 26.08.2008 in Bad Liebenstein / OT Schweina nach deutschem Recht gegründete Verein führt den Namen „Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC“. Der registrierte Vereinssitz ist in 36448 Bad Liebenstein, Barchfelder Straße 10. Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Bad Salzungen unter der Nummer VR 300734 registriert und trägt den Namenszusatz „eingetragener Verein“ in abgekürzter Form „e.V.“.
          • Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die verwendete Amtssprache ist Deutsch.

      2. Vereinszweck und Vereinstätigkeit
          • Der Verein fördert den Motorsport, in dem er insbesondere selbst Motorsportveranstaltungen durchführt oder seinen Mitgliedern die Teilnahme an Motorsportveranstaltungen ermöglicht. Der Verein veranstaltet Sicherheits- und Fahrertrainings zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und unterstützt aktiv die Verkehrserziehung von Kindern und Jugendlichen. Die Förderung der Unfallverhütung und die Erhöhung der Verkehrssicherheit in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden sowie allen an den Zwecken und Zielen interessierten Vereinigungen, Organisationen und sonstigen Stellen sind Aufgabe des Vereins und seiner Mitglieder.

      3. Gemeinnützigkeit
          • Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne §§ 51 ff. der Abgabenordnung, Abschnitt „Steuerbegünstigte Zwecke“. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

      4. Dachverbände und Organisationen
          • Der Verein ist Mitglied im Audi Club International e.V. Deutschland in der Sparte Lifestyle unter der Nummer L013.
          • Der Verein bildet als Ortsclub des ADAC Hessen-Thüringen e.V., registriert unter der Nummer OC-1071 eine Vereinigung von wenigstens 30 ADAC Mitgliedern.

      5. Vereinsmittel
          • Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Vereinsmitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
          • Über die Mittelverwendung führt der Verein im Sinne §§ 140 ff. der Abgabenordnung ordnungsgemäß Buch.

      6. Vereinsmitgliedschaft
          • Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, fördernden Mitgliedern sowie Ehrenmitgliedern.

      7. Aufnahme als Vereinsmitglied
          • Ordentliches Vereinsmitglied kann jede an den Zwecken und Zielen des Vereins interessierte natürliche Person durch schriftlichen Antrag werden. Bei Minderjährigen ist der Eintritt durch mindestens einen gesetzlichen Vertreter zu bekunden. Über die Aufnahme als Vereinsmitglied entscheidet der Vorstand des Vereins mit einfacher Mehrheit. Die Mitgliedschaft wird mit Aushändigung einer schriftlichen Aufnahmeerklärung wirksam.
          • Bei Antrag ist die in der jeweils gültigen Fassung vorliegende Vereinssatzung, Beitragsordnung und Geschäftsordnung des Vereins auszuhändigen, die dieses mit seiner Unterschrift auf dem Antrag anerkennt.
          • Ein aktives Wahl- sowie Antragsrecht besitzen nur ordentliche Vereinsmitglieder. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Gewählt werden können alle ordentlichen Vereinsmitglieder, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben.
          • Im Falle einer Ablehnung muss diese schriftlich mitgeteilt werden, jedoch ist die Angabe von Gründen nicht erforderlich. Gegen die Ablehnung kann innerhalb von zwei Wochen schriftlich Einspruch bei der Mitgliederversammlung des Vereins eingelegt werden. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig. Die Ablehnung durch die Mitgliederversammlung ist unanfechtbar.

      8. Aufnahme als Fördermitglied
          • Fördermitglied kann jede an den Zwecken und Zielen des Vereins interessierte natürliche Person durch schriftlichen Antrag werden, ohne sich im Verein aktiv zu betätigen. Für die Aufnahme als Fördermitglied gelten die Regeln über die Aufnahme ordentlicher Vereinsmitglieder entsprechend.
          • Fördermitglieder des Vereins haben kein aktives und passives Wahl- sowie Antragsrecht. Ihnen kann zu Mitgliederversammlungen ausnahmsweise das Rederecht erteilt werden.

      9. Aufnahme als Ehrenmitglied
          • Ehrenmitglied kann jede an den Zwecken und Zielen des Vereins interessierte natürliche Person werden, ohne sich im Verein aktiv zu betätigen oder selbst Mitglied zu sein. Über die Aufnahme als Ehrenmitglied entscheidet, abweichend von §§ 1. Aufnahme als Vereinsmitglied die Mitgliederversammlung des Vereins mit einfacher Mehrheit. Die Ehrenmitgliedschaft wird mit Aushändigung einer Ehrenurkunde wirksam.
          • Ehrenmitglieder des Vereins haben kein aktives und passives Wahl- sowie Antragsrecht. Ihnen kann zu Mitgliederversammlungen ausnahmsweise das Rederecht erteilt werden.
          • Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht laut §§ 1. Vereinsmitgliedschaft der Vereinssatzung freigestellt.

      10. Vereinsmitgliedschaftsbeitrag
          • Der Verein erhebt zur Bestreitung der Vereinsaufgaben und zur Wahrung der Vereinsinteressen eine einmalige Aufnahmegebühr sowie einen jährlichen Mitgliedsbeitrag. Die Höhe der Beiträge wird durch die Jahreshaupt- oder Mitgliederversammlung festgelegt. Der Beitrag bezieht sich auf
            das laufende Kalenderjahr. Die Höhe des Vereinsmitgliedsbeitrages, Zahlungsbedingungen und Zahlweise werden in der Beitragsordnung des Vereins veröffentlicht.

      11. Austritt als Vereinsmitglied
          • Die Vereinsmitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder mit dem Tod des Vereinsmitgliedes sowie mit der Liquidation des Vereins.
          • Die Mitglieder des Vereins können unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende des Geschäftsjahres die Mitgliedschaft im Verein kündigen. Zur Einhaltung der Kündigungsfrist ist der rechtzeitige Zugang der Austrittserklärung an ein Mitglied des Vereinsvorstandes erforderlich. Der Austritt ist schriftlich zu erklären.
          • Der Ausschluss eines Vereinsmitgliedes aus wichtigem Grund ist möglich, insbesondere bei satzungswidrigem Verhalten, bei schwerem Verstoß gegen die Beschlüsse der Mitgliederversammlung, die Gefährdung des Ansehens des Vereins oder seiner Vereinsmitglieder in der Öffentlichkeit, die Störung des Vereinslebens sowie die Nichtzahlung von Mitgliedsbeiträgen oder Umlagen trotz mehrmaliger Mahnung.
          • Über den Ausschluss als Vereinsmitglied entscheidet der Vorstand des Vereins mit einfacher Mehrheit. Im Falle eines Antrages auf Ausschluss muss dieser dem Vereinsmitglied schriftlich unter Angabe der Gründe mitgeteilt werden. Das Vereinsmitglied kann innerhalb von zwei Wochen mündlich oder schriftlich eine Stellungnahme zum Ausschluss abgeben. Im Falle eines Ausschlusses muss dieser dem Vereinsmitglied schriftlich unter Angabe der Gründe bekannt gemacht werden.
          • Gegen den Ausschluss kann innerhalb von zwei Wochen schriftlich Einspruch bei der Mitgliederversammlung des Vereins eingelegt werden. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig. Die Ablehnung durch die Mitgliederversammlung ist unanfechtbar. Der Ausschluss wird mit Bekanntgabe durch die Mitgliederversammlung des Vereins wirksam.
          • Vereinsmitglieder, deren Mitgliedschaft gemäß §§ 1. Austritt als Vereinsmitglied der Vereinssatzung erloschen ist, haben keinen Anspruch auf Gewinnanteile oder sonstige Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Die Mitgliedskarten des Vereins oder seiner Dachverbände sind zurückzugeben.

      12. Organe des Vereins
          • Die Verein besteht aus den folgenden Organen:
              • dem geschäftsführenden Vorstand
              • dem Vorstand
              • der Mitgliederversammlung
              • den Kassenprüfern

      13. Vereinsvorstand
          • Der geschäftsführende Vorstand des Vereins im Sinne §§ 26. BGB besteht aus folgenden Personen:
              • dem Vereinsvorsitzenden
              • dem stellvertretenden Vereinsvorsitzenden
          • Der erweiterte Vorstand des Vereins besteht aus dem geschäftsführenden Vorstand des Vereins im Sinne §§ 26. BGB und den folgenden Personen:
              • dem Kassenwart
              • dem Pressesprecher
              • dem Protokollführer
              • den Beigeordneten
          • Die Verteilung der Geschäfte regeln die Vorstandsmitglieder unter sich. Die Vorstandsmitglieder des Vereins führen die laufenden Vereinsgeschäfte der ihnen zugeteilten Aufgabenbereiche nach den Beschlüssen und Weisungen der Mitgliederversammlung und unter Einhaltung der Vereinssatzung, der Geschäftsordnung des Vereins und im Rahmen der Werte des Audi Club International Deutschland e.V. sowie des ADAC Hessen-Thüringen e.V. selbstständig.
          • Der Vorstand des Vereins ist ehrenamtlich tätig. Auslagen, die dem Vorstand des Vereins bei der Wahrnehmung seiner Vorstandsarbeit entstehen, sind nur dann zu vergüten, wenn diese
            unabweisbar und angemessen sind. Die Höhe und Umfang der Auslagenvergütung werden in der Reisekostenrichtlinie des Vereins veröffentlicht.
          • Vorstandssitzungen ruft der Vorsitzende beziehungsweise der stellvertretende Vorsitzende schriftlich ein. Vorstandsbeschlüsse kommen mit einfacher Mehrheit zustande, sofern mindestens drei Vorstandsmitglieder an der Beschlussfassung mitwirken. Bei Stimmenggleichheit entscheidet die Stimme des Vereinsvorsitzenden.
          • Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich im Außenverhältnis durch den Vereinsvorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam vertreten. Im Innenverhältnis ist der Vorstand einzelvertretungsberechtigt.
          • Zur Unterstützung des Vereinsvorstandes wählt die Mitgliederversammlung des Vereins je nach Bedarf bis zu drei Beigeordnete. Die Wahl der Beisitzer erfolgt für die Dauer von zwei Jahren durch die Mitgliederversammlung des Vereins mit einfacher Mehrheit. Die Beisitzer haben Wahl- und Rederecht.

      14. Die Wahl des Vereinsvorstands
          • Zum Vorstandsmitglied des Vereins kann jede an den Zwecken und Zielen des Vereins interessierte natürliche Person gewählt werden, die selbst ordentliches Vereinsmitglied ist. Die Wahl des Vereinsvorstandes erfolgt für die Dauer von zwei Jahren durch die Mitgliederversammlung des Vereins mit einfacher Mehrheit. Der gewählte Vorstand bleibt bis zur satzungsgemäßen Neubestellung des Vereinsvorstandes im Amt.
          • Die Abberufung eines Vorstandsmitgliedes oder des kompletten Vereinsvorstandes kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Im Falle einer Abberufung müssen die Mitglieder des Vereins gemäß §§ Einberufung von Mitgliederversammlungen der Vereinssatzung schriftlich eingeladen werden.
          • Das Amt eines Vorstandsmitgliedes endet:
              • mit dem Ausscheiden aus dem Verein
              • mit dessen Amtsniederlegung
              • mit dessen Abberufung aus wichtigem Grund
              • mit seiner Abwahl
          • Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer einzigen Person vereinigt werden.

      15. Mitgliederversammlung
          • Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.
          • Die Mitgliederversammlung entwickelt Richtlinien für die Arbeit des Vereins, erstellt Beschlüsse und Weisungen. Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung des Vereins gehören insbesondere:
              • Wahl und Abwahl des geschäftsführenden und erweiterten Vorstandes des Vereins
              • Berufung der Beisitzer
              • Genehmigung des vom Vereinsvorstand vorgelegten Haushaltsplanes
              • Beschlussfassung über die Entlastung des Vereinsvorstandes
              • Entgegennahme des Geschäftsberichtes des Vereinsvorstandes
              • Abnahme der Jahresabrechnung und Bestellung der Kassenprüfer
              • Festsetzung der Vereinsmitgliedschaftsbeiträge, Gebühren und Umlagen
              • Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und der Geschäftsordnung des Vereins
              • Entscheidung über den Ausschluss von Vereinsmitgliedern in Berufungsfällen
              • Ernennung von Ehrenmitgliedern
              • Beratung über die Aufgaben und Tätigkeiten im Verein
              • Beschlussfassung über Anträge
              • Auflösung des Vereins
          • Die Mitgliederversammlung des Vereins erhält einmal im Geschäftsjahr einen Jahresbericht und eine schriftliche Jahresabrechnung durch den Vereinsvorstand vorgelegt.

      16. Einberufung von Mitgliederversammlungen
          • Die ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins findet einmal im Geschäftsjahr bis zum Ende des ersten Quartals statt. Die außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn mindestens ein Drittel der ordentlichen Mitglieder dies schriftlich mit Angabe des Grundes beantragt, wenn das Interesse des Vereins eine Mitgliederversammlung erfordert oder beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes aus dem Vorstand.
          • Die Mitgliederversammlung ist vom Vereinsvorsitzenden, im Verhinderungsfall durch den stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich oder in Textform per E-Mail unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen und unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen. Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte bekannte Mitgliederanschrift.
          • Die Tagesordnung muss mindestens die folgenden Punkte enthalten:
              • Ordentliche Mitgliederversammlung
                  • Feststellung der satzungsgemäßen Einladung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
                  • Bestimmung des Wahlleiters
                  • Erstellung der Stimmliste
                  • Neuwahlen
                      • Revisionsberichte des Vereinsvorstandes
                      • Bericht der Kassenprüfer
                      • Entlastung des Vorstandes
                      • Wahl des Vorstandes
                      • Wahl der Beigeordneten
                      • Wahl der Kassenprüfer
                  • Haushaltsplan für das Geschäftsjahr
                  • Anträge mit Inhaltsangabe
                  • Sonstiges
              • Außerordentliche Mitgliederversammlung
                  • Feststellung der satzungsgemäßen Einladung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
                  • Bestätigung des Protokolls der vorangegangenen Mitgliederversammlung
                  • Sonstiges

      17. Beschlussfassung des Vereins
          • Die Mitgliederversammlung des Vereins wird vom Vereinsvorsitzenden, im Verhinderungsfall durch den stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Alternativ kann durch die Mitgliederversammlung des Vereins ein Versammlungsleiter mit einfacher Mehrheit bestimmt werden.
          • Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Stimmberechtigten Mitglieder. Bei Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten Vereinsmitglieder. Stimmenenthaltungen und ungültig abgegebene Stimmen der Vereinsmitglieder sind für das Mehrheitsverhältnis nicht mitzuzählen.
          • Die Mitgliederversammlung stimmt zu einem Beschluss durch Handzeichen ab. Geheim muss abgestimmt werden, wenn nur ein Stimmberechtigtes Vereinsmitglied dies verlangt.
          • Zum einem Beschluss der Mitgliederversammlung, der eine Änderung der Vereinssatzung enthält, ist eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Stimmberechtigen Vereinsmitgliedern erforderlich. Zur Änderung des Zwecks des Vereins nach §§ Vereinszweck und Vereinstätigkeit der Vereinssatzung ist die Zustimmung aller Vereinsmitglieder erforderlich. Die Zustimmung der nicht anwesenden Vereinsmitglieder muss schriftlich erfolgen. Zur Beschlussfassung der Mitgliederversammlung über die Auflösung des Vereins nach §§ 41. BGB ist eine Mehrheit von vier Fünfteln der anwesenden Stimmberechtigten Vereinsmitgliedern erforderlich.
          • Ist eine zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins einberufene Mitgliederversammlung nach §§ Beschlussfassung des Vereins, Abs. 2 der Vereinssatzung nicht beschlussfähig, so ist vor Ablauf von einer Frist von vier Wochen seit dem Versammlungstag eine weitere Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen.
          • Die zusätzliche Versammlung darf frühestens zwei Monate nach dem ersten Versammlungstag stattfinden, hat aber spätestens vier Monate nach diesem Zeitpunkt zu erfolgen. Die Einladung zu der weiteren Versammlung hat einen Hinweis auf die erleichterte Beschlussfähigkeit nach §§ Beschlussfassung des Vereins, Abs. 4 der Vereinssatzung zu enthalten. Die neue Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Vereinsmitglieder beschlussfähig.

      18. Anträge
          • Anträge für die Mitgliederversammlung des Vereins können von jedem Vereinsmitglied gestellt werden. Anträge müssen mindestens vierzehn Tage vor der Mitgliederversammlung beim Vereinsvorstand eingereicht werden.
          • Dringlichkeitsanträge sind zulässig, soweit diese nicht die Abberufung von Vorstandsmitgliedern oder Änderungen der Vereinssatzung betreffen.

      19. Kassenprüfer
          • Die Mitgliederversammlung des Vereins kann jede an den Zwecken und Zielen des Vereins interessierte natürliche Person zum Kassenprüfer des Vereins bestellen, die selbst ordentliches Vereinsmitglied ist. Die Wahl zweier Kassenprüfer erfolgt für die Dauer des Geschäftsjahres durch die Mitgliederversammlung des Vereins mit einfacher Mehrheit. Kassenprüfer des Vereins dürfen nicht dem Vereinsvorstand angehören.
          • Den Kassenprüfern obliegt die sachliche und fachliche Rechnungsprüfung des Vereins. Die Prüfung ist mindestens einmal jährlich vor der ordentlichen Mitgliederversammlung zu überprüfen. Die Kassenprüfer des Vereins erstatten dem Vereinsvorstand und der Mitgliederversammlung des Vereins Bericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Rechnungsführung die Entlastung der Vorstandsmitglieder.

      20. Weitere Rechtsgrundlagen
          • Der Verein, kann seinen Geschäftsablauf durch Ordnungen, Richtlinien und Entscheidungen seiner Organe in Anlehnung an die Vereinssatzung regeln. Zu diesem Zweck gibt sich der Verein insbesondere eine Vereinsgeschäfts- und Beitragsordnung.
          • Die Ordnungen werden mit Beschluss der Mitgliederversammlung des Vereins wirksam. Sie können mit einfacher Stimmenmehrheit auf Mitgliederversammlung ergänzt oder geändert werden.

      21. Beurkundung der Versammlungsbeschlüsse
          • Über die Mitglieder- und Vorstandsversammlung des Vereins sowie über die gefassten Beschlüsse ist Protokoll zu führen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter, dem Protokollführer und dem Vereinsvorsitzenden zu unterzeichnen ist. Alternativ kann bei Abwesenheit des Protokollführers durch die Mitgliederversammlung des Vereins ein Protokollführer für die Versammlung mit einfacher Mehrheit bestimmt werden. Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, die Niederschrift einzusehen.
          • Es soll folgende Feststellungen enthalten:
              • Ort und Zeit der Versammlung
              • die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers
              • die erschienenen Mitglieder und Gäste
              • die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung
              • Wortbeiträge in zusammengefasster Form
          • Bei Satzungsänderungen ist der genaue Wortlaut anzugeben.

      22. Datenschutz
          • Durch Antrag auf Vereinsmitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung der Vereinssatzung stimmt das Vereinsmitglied der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung persönlicher Daten zur Erfüllung der satzungsgemäßen Zwecke zu. Hierbei handelt es sich insbesondere um folgende persönliche Daten der Vereinsmitglieder:
              • Name und Anschrift
              • Telefonnummern und E-Mailadresse
              • Geburtsdatum
              • Bankverbindung
          • Eine anderweitige, über die Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben und Zwecke hinausgehende Datenverwendung ist dem Verein nur erlaubt, sofern er aus gesetzlichen Gründen hierzu verpflichtet ist. Ein Datenverkauf ist nicht statthaft.
          • Als Mitglied des Audi Club International Deutschland e.V. sowie des ADAC Hessen-Thüringen e.V. ist der Verein verpflichtet, seine Vereinsmitglieder an die Verbände zu melden. Übermittelt werden dabei die persönlichen Daten, Fahrzeugdaten sowie bei Vorstandsmitgliedern des Vereins zusätzlich die Bezeichnung ihrer Funktion im Verein.
          • Im Rahmen aller satzungsgemäßen Aktivitäten veröffentlicht der Verein persönliche Daten und Fotos seiner Vereinsmitglieder auf seiner Homepage, einschließlich Sozialen Netzwerken, Print- und Telemedien sowie elektronische Medien. Übermittelt werden insbesondere Wahlergebnisse sowie bei sportlichen oder sonstigen Veranstaltungen des Vereins anwesende Vereinsmitglieder.
          • Die Veröffentlichung schließt jedoch gemäß §§ Datenschutz, Abs. 1 die Übermittlung der Bankverbindung der Vereinsmitglieder aus.
          • Mitgliederlisten werden nur an Vorstandsmitglieder ausgehändigt, die im Verein eine besondere Funktion ausüben, welche die Kenntnis der Mitgliederdaten erfordert.
          • Der Verein hat ein Kooperationsabkommen mit dem Hauptsponsor des Vereins Autohaus Schulz & Straube GmbH abgeschlossen. Übermittelt werden dabei die persönlichen Daten, Fahrzeugdaten sowie bei Vorstandsmitgliedern des Vereins zusätzlich die Bezeichnung ihrer Funktion im Verein.
          • Endet die Vereinsmitgliedschaft durch Austritt, Ausschluss oder mit dem Tod des Vereinsmitgliedes werden die persönlichen Daten des Vereinsmitglieds archiviert. Persönliche Daten des austretenden Vereinsmitglieds, die die Rechnungsführung betreffen, werden gemäß der steuergesetzlichen Bestimmungen bis zu zehn Jahre ab der schriftlichen Bestätigung des Austritts durch den Vorstand aufbewahrt.
          • Die Vereinsmitglieder haben im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes, insbesondere §§ 34 und §§ 35 jederzeit gegenüber dem Vereinsvorstand das Recht auf Auskunft der über das jeweilige Vereinsmitglied gespeicherten Daten und deren Empfänger sowie Zweck der Speicherung. Darüber hinaus besteht jederzeit das Recht auf Berichtigung der Daten sowie einer Veröffentlichung zu widersprechen. Im Falle des Widerspruches unterbleiben in Bezug auf das widersprechende Vereinsmitglied weitere Veröffentlichungen. Persönliche Daten des widersprechenden Vereinsmitglieds werden von der Homepage des Vereins entfernt.

      23. Auflösung des Vereins
          • Der Verein kann nur durch Beschluss in einer eigens zu diesem Zwecke einberufenen Mitgliederversammlung nach §§ Beschlussfassung des Vereins, Abs. 4 der Vereinssatzung aufgelöst werden. Die Liquidation erfolgt durch den zum Zeitpunkt der Liquidation satzungsgemäß gewählten geschäftsführenden Vorstand nach §§ Vorstand, Abs. 1 der Vereinssatzung.
          • Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke, fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Bad Liebenstein. Das Vereinsvermögen ist unmittelbar und ausschließlich zur Erfüllung gemeinnütziger Aufgaben zur Erziehung und Bildung von Kinder oder Jugendlichen sowie der Unterstützung bedürftiger Personen gemäß §§ 53. ff. der Abgabenordnung zu verwenden.
          • Der endgültige Beschluss über die Verwendung des Vereinsvermögens, nach Auflösung erfolgt erst nach Einwilligung der zuständigen Finanz- und Registerbehörden.

      24. Erfüllungsort und Gerichtsstand
          • Erfüllungsort und Gerichtstand für alle aus der Vereinssatzung sich ergebenden Rechte und Pflichten ist Bad Salzungen.

    Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung des Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC vom 30.08.2008 errichtet und gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung vom 02.01.2009 und 23.11.2014 neu gefasst. Der geänderten Satzung stimmten die stimmberechtigten Vereinsmitglieder per Unterschrift zu.

    Allzeit gute Fahrt
    Der Vorstand des Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC
    Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC

    Stand: 23.12.2014 – Vereinssatzung des Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC

    Möchtest du die aktuelle Vereinssatzung in Ruhe lesen oder ausdrucken empfehlen wir Dir den Download als PDF-Datei. Zum Anzeigen von PDF-Dateien benötigst du eine aktuelle Version des Adobe Acrobat Reader.

    Jetzt Adobe Acrobat Reader downloaden

  • Präambel
    Gemäß §§ Weitere Geschäftsgrundlagen ff. der Vereinssatzung des Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC kann der Verein seinen Geschäftsablauf durch Ordnungen, Richtlinien und Entscheidungen seiner Organe in Anlehnung an die Vereinssatzung regeln. Die Mitgliederversammlung des Vereins, erlässt durch Beschluss die nach deutschem Recht schriftlich gefasste Ordnung zur Durchführung der Vereinsgeschäfte und die interne Arbeitsweise und Aufgabenverteilung durch den Vereinsvorstand. Die Geschäftsordnung definiert darüber hinaus Verfahrensweisen und Regeln zur Durchführung von Versammlungen des Vereins.

      1. Grundsätze und Werte des Vereins
          • Der Verein mit seinen Mitgliedern versteht sich als Zusammenschluss von leidenschaftlichen Botschaftern, der maßgeblich vom ehrenamtlichen und freiwilligen Engagement getragen wird. Der Verein vertritt die Interessen seiner Mitglieder und gestaltet eine vielseitige Motorsportentwicklung, um Automobile Traditionen und Werte in Thüringen gemeinsam erlebbar zu machen.
          • Der Verein sieht sich in seinem Leitbild „Willkommen bei Freunden“ dem Erhalt der Fahrzeuge der Traditionsmarken Audi, Auto Union, DKW, Wanderer, Horch und NSU vom Vorkriegsmodell, über Old- und Youngtimer oder Neuwagen bis hin zur Fahrzeugen aus dem Rennsporteinsatz verpflichtet.
      2. Einberufung von Versammlungen
          • Die Einberufung der Mitgliederversammlung richtet sich nach §§ Einberufung von Mitgliederversammlungen, für Vorstandsversammlungen nach §§ Vereinsvorstand, Abs. 5 der Vereinssatzung.
          • Mitgliederversammlungen sind vom Vereinsvorsitzenden, im Verhinderungsfall durch den stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich oder in Textform per E-Mail unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen mit Versammlungsort, Datum und Uhrzeit sowie unter Angabe der Tagesordnung und Übermittlung der Beschlussunterlagen einzuberufen.
          • Vorstandsversammlungen sind unter Einhaltung einer Frist von sieben Tagen und unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen. Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte bekannte Mitgliederanschrift. In dringenden Fällen kann auf die Ladungsfrist für Vorstandsversammlungen verzichtet werden.
      3. Öffentlichkeit von Versammlungen
          • Mitgliederversammlungen des Vereins sind öffentlich. Alle weiteren Versammlungen des Vereins sind nicht öffentlich. Abweichendes wird auf Antrag geregelt.
          • Gäste können vom Vereinsvorsitzenden, im Verhinderungsfall durch den stellvertretenden Vorsitzenden eingeladen beziehungsweise auf Antrag zugelassen. Gäste haben kein aktives und passives Wahl- sowie Antragsrecht. Ihnen kann zu Versammlungen ausnahmsweise das Rederecht erteilt werden.
      4. Versammlungsleitung
          • Versammlungen des Vereins werden vom Vereinsvorsitzenden, im Verhinderungsfall durch den stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Es ist zulässig, die Versammlungsleitung für Vorstandssitzungen zu delegieren. Für Mitgliederversammlungen kann alternativ durch die anwesenden Mitglieder des Vereins ein Versammlungsleiter mit einfacher Mehrheit bestimmt werden.
          • Dem Versammlungsleiter obliegen die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Einberufung der Versammlung, die Prüfung der Anwesenheitsliste, die Feststellung der Stimmberechtigung, die Bekanntgabe der einzelnen Punkte der Tagesordnung und die Bekanntgabe der Abstimmungsergebnisse bei Beschlussfassungen.
      5. Beschlussfassung des Vereins
          • Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung, ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Stimmberechtigten Mitglieder. Weiteres regelt die Vereinssatzung unter §§ Beschlussfassung des Vereins, Abs. 2 ff.
          • Vorstandsitzungen sind beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel der Vorstandsmitglieder des Vereins erschienen sind.
          • Die Beschlussfähigkeit ist vom Vereinsvorsitzenden, im Verhinderungsfall durch den stellvertretenden Vorsitzenden oder alternativ durch einen von der Mitgliederversammlung des Vereins mit einfacher Mehrheit bestimmten Versammlungsleiter festzustellen und protokollarisch festzuhalten.
          • Die Anwesenheit zu Versammlungen des Vereins ist namentlich mit persönlicher Unterschrift zu dokumentieren.
      6. Stimmrecht, Anträge, Abstimmungen und Wahlen
          • Anträge für Versammlung des Vereins, können von jedem stimmberechtigten Vereinsmitglied schriftlich gestellt werden. Stimmberechtigt gemäß der Vereinssatzung sind:
              • die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes im Sinne §§ 26. BGB
              • die Mitglieder des erweiterten Vorstandes
              • alle ordentlichen Vereinsmitglieder
          • Anträge sind so rechtzeitig zu stellen, dass sie in die Tagesordnung einer Versammlung aufgenommen werden können. Anträge, die nicht in der Tagesordnung enthalten sind, können nur dann behandelt werden, wenn sie vor der Verabschiedung der Tagesordnung gestellt werden. Die für Anträge einzuhaltende Antragsfrist sowie die Behandlung von Dringlichkeitsanträgen regelt die Vereinssatzung unter §§ Anträge, Abs. 1 ff.
          • Verfahrensanträge für die Mitgliederversammlung des Vereins können vor und während einer Mitgliederversammlung von jedem Vereinsmitglied gestellt werden. Die gilt insbesondere für Änderungen, Ergänzungen oder die Streichung von Tagesordnungspunkten.
          • Abstimmungen erfolgen grundsätzlich offen durch Handzeichen. Geheim muss abgestimmt werden, wenn nur ein Stimmberechtigtes Vereinsmitglied dies verlangt.
          • Für die Wahlen des Vereinsvorstandes, der Beisitzer und Kassenprüfer gilt die Satzung des Vereins. Wahlen dürfen im Verein nur durchgeführt werden, wenn sie durch die Tagesordnung entsprechend §§ Einberufung von Mitgliederversammlungen, Abs. 3 rechtzeitig bekannt gegeben wurden.
          • Die Kandidaten sind vor der Wahl zu fragen, ob sie im Falle einer Wahl das Amt annehmen werden. Abwesende Vereinsmitglieder können gewählt werden, wenn dem Versammlungsleiter vor der Abstimmung eine schriftliche Erklärung vorliegt, aus der die Bereitschaft, die Wahl anzunehmen hervorgeht.
      7. Beurkundung der Versammlungsbeschlüsse
          • Über die Mitglieder- und Vorstandsversammlung des Vereins sowie über die gefassten Beschlüsse ist Protokoll zu führen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter, dem Protokollführer und dem Vereinsvorsitzenden zu unterzeichnen ist.
          • Bei Beschlussfassungen und Satzungsänderungen ist der genaue Wortlaut anzugeben. Bei Abstimmungsergebnissen sind die Beschlussfähigkeit und das Ergebnis im Protokoll festzuhalten.
          • Den Teilnehmern der Mitglieder- und Vorstandsversammlung ist das Protokoll mit einer Frist von vierzehn Werktagen nach Versammlung zuzustellen. Das Protokoll gilt als angenommen, wenn nicht innerhalb von vier Wochen nach deren Zustellung schriftlich Einspruch erhoben wurde.
      8. Aufgaben des Vereinsvorstandes
          • Die Verteilung der Geschäfte regeln die Vorstandsmitglieder unter sich. Die Vorstandsmitglieder des Vereins führen die laufenden Vereinsgeschäfte der ihnen zugeteilten Aufgabenbereiche nach den Beschlüssen und Weisungen der Mitgliederversammlung und unter Einhaltung der Vereinssatzung, der Geschäftsordnung des Vereins und im Rahmen der Werte des Audi Club International Deutschland e.V. sowie des ADAC Hessen-Thüringen e.V. selbstständig.
          • Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich im Außenverhältnis durch den Vereinsvorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam vertreten. Im Innenverhältnis gilt der Grundsatz der Gesamtgeschäftsführung.
          • Die Mitgliederversammlung entwickelt Richtlinien für die Arbeit des Vereinsvorstandes, erstellt Beschlüsse und Weisungen. Zu den Aufgaben des Vereinsvorstands gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung des Vereins gehören die folgenden Aufgaben- und Zuständigkeitsverteilungen. Der Grundsatz der im Innenverhältnis geltenden gemeinsamen Gesamtgeschäftsführung bleibt unberührt.
              • der Vereinsvorsitzende ist zuständig für:
                  • Geschäftsführung des Vereins im Außenverhältnis
                  • Partner- und Sponsorenpflege
                  • Außendarstellung des Vereins (Website, Soziale Netzwerke, Drucksachen)
                  • Vereins- und Steuerrecht
                  • Kommunikation mit Verbänden und Vereinen und den Behörden
                  • Messeauftritte
              • der stellvertretende Vereinsvorsitzende ist zuständig für:
                  • Geschäftsführung des Vereins im Außenverhältnis
                  • Partner- und Sponsorenpflege
                  • Vereins- und Versicherungsrecht
                  • Kommunikation mit Verbänden und Vereinen und den Behörden
                  • Kostenkalkulationen
              • der Kassenwart ist zuständig für:
                  • Finanzen, Buchhaltung, Abrechnung
                  • Vereins- und Steuerrecht
                  • Mitgliederabrechnung
                  • Kostenkalkulationen
              • der Pressesprecher ist zuständig für:
                  • PR, Presse und Kommunikation
                  • Clubkleidung
                  • Veranstaltungskoordination
                  • Allgemeine Mitgliederbetreuung
              • der Protokollführer ist zuständig für:
                  • Dokumentation
              • die Beigeordneten können durch die Mitgliederversammlung des Vereins zur Unterstützung des Vereinsvorstandes mit verschiedenen wechselnden Aufgaben betraut werden
      9. Kassenprüfung und Rechnungsprüfung und Buchungen
          • Die Mitgliederversammlung des Vereins kann jede an den Zwecken und Zielen des Vereins interessierte natürliche Person zum Kassenprüfer des Vereins bestellen, die Wahl der Kassenprüfer regelt die Vereinssatzung unter §§ Kassenprüfer, Abs. 1 ff.
          • Den Kassenprüfern obliegt die sachliche und fachliche Rechnungsprüfung des Vereins. Die Kassenprüfer des Vereins erstatten dem Vereinsvorstand und der Mitgliederversammlung des Vereins Bericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Rechnungsführung die Entlastung des Vereinsvorstandes.
          • Die Kassenprüfung des Vereins findet viermal im Geschäftsjahr bis zum Ende des jeweils zweiten Monats eines Quartals statt. Zusätzlich ist mindestens einmal jährlich vor der ordentlichen Mitgliederversammlung eine Jahreskassenprüfung durchzuführen.
          • Den Kassenprüfern des Vereins sind alle, für eine sachliche und fachliche Rechnungsprüfung des Vereins, notwendigen Unterlagen durch den Vereinsvorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen vor Prüfungstermin zu übermitteln. Den Kassenprüfern des Vereins ist ein Prüfungszeitraum von mindestens vierzehn Tagen zu gewähren.
          • Die Prüfungstermine sind vom Vereinsvorsitzenden, im Verhinderungsfall durch den stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich oder in Textform per E-Mail unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen nach Beginn des neuen Geschäftsjahres bekanntzugeben.
          • Die Rechnungsfreigabe obliegt dem Vereinsvorsitzenden, im Verhinderungsfall dem stellvertretenden Vorsitzenden. Die Rechnungsfreigabe umfasst die rechnerische und sachliche Richtigkeit. Die Rechnungsfreigabe erfolgt per Unterschrift.
          • Der Kassenwart hat keine Rechnungsbuchung ohne Beleg durchzuführen.
      10. Erlass, Änderung und Bekanntmachung der Geschäftsordnung
          • Der Verein kann seinen Geschäftsablauf durch Ordnungen, Richtlinien und Entscheidungen seiner Organe in Anlehnung an die Vereinssatzung regeln. Die Mitgliederversammlung des Vereins erlässt durch Beschluss, die Geschäftsordnung des Vereins. Die Geschäftsordnung kann mit einfacher Stimmenmehrheit ergänzt oder geändert werden.
      11. Ergänzende Geltung und Inkrafttreten
          • Die Geschäftsordnung des Vereins wird mit Beschluss der Mitgliederversammlung des Vereins wirksam.

    Die vorstehende Geschäftsordnung wurde in der Mitgliederversammlung des Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC vom 23.11.2014 errichtet. Der Geschäftsordnung stimmten die stimmberechtigten Vereinsmitglieder per Unterschrift zu.

    Allzeit gute Fahrt
    Der Vorstand des Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC
    Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC

    Stand: 23.12.2014 – Geschäftsordnung des Audiclub Altensteiner Oberland e.V. im ADAC

    Möchtest du die aktuelle Geschäftsordnung in Ruhe lesen oder ausdrucken empfehlen wir Dir den Download als PDF-Datei. Zum Anzeigen von PDF-Dateien benötigst du eine aktuelle Version des Adobe Acrobat Reader.

    Jetzt Adobe Acrobat Reader downloaden